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Gerade in Krisenzeiten lassen sich überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften, indem antizyklisch agiert wird. Wer über ausreichend frisches Kapital verfügt, dem bieten sich jetzt exzellente Einstiegschancen: Es ist die Stunde der Käufer.
Da auch Immobilienmärkte zyklischen, also periodisch wiederkehrenden Schwankungen unterliegen, galt es einen Wachstumsmarkt zu finden, der sich in einer außergewöhnlichen Tiefphase befindet und somit das notwendige Potential für Wertsteigerungen aufweist. Genau diese Kriterien erfüllt derzeit der spanische Immobilienmarkt. Hier haben das Platzen der heimischen Immobilienblase und die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise sich gegenseitig verstärkt und zu einem in der jetzigen Größenordnung wohl einmaligen Einbruch geführt.
Aber nicht nur die Makrolage des Immobilieninvestments muss optimale Rahmenbedingungen liefern, sondern auch die Mikrolage sollte ein chancenreiches Marktumfeld garantieren. So wurde nach jahrelanger Beobachtung der maßgeblichen Einflussfaktoren die Costa Blanca Nord ausgewählt, die sich zu einer der beliebtesten Destinationen Europas entwickelt hat. An den geplanten Investitionsstandorten Calpe, Benissa, Moraira und Jávea haben tausende auswärtige Käufer eine Zweitimmobilie erworben oder sogar dauerhaft ihren Wohnsitz gefunden.
Dabei stellt die Altersgruppe der 65 bis 70-Jährigen den größten Anteil an der Bevölkerung. In der Regel hat diese Käuferschicht inzwischen ihre Immobilien abbezahlt, die zur Verfügung stehende Rente und die Rücklagen sind jedoch -häufig auch gerade deshalb- eher gering. Bei den steigenden Lebenshaltungskosten und einer ungewissen Absicherung bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit bleibt der Verkauf der eigenen Immobilie dann oft die einzige Möglichkeit, da die Bankinstitute auch auf einen lastenfreien Grundbesitz keinerlei Kredite vergeben. Aufgrund der derzeitigen Krise ist ein Verkauf jedoch nur mit extremen Verlusten realisierbar, die Verkäufer sitzen also teilweise regelrecht in der Falle. Auch wollen viele Eigentümer ihren Besitz eigentlich noch gar nicht aufgeben, sondern Ihren Lebensabend möglichst lange in Spanien genießen.
Unser Konzept bietet den Betroffenen eine einfache, attraktive Lösung und gleichzeitig für die Anleger außergewöhnliche Perspektiven. Die Eigentümer verkaufen dabei ihr Anwesen zum jetzigen Verkehrswert und erhalten dafür ein zeitlich befristetes Nießbrauchrecht (maximal 12 Jahre) sowie 55 % des Kaufpreises über das von den Anlegern eingebrachte Kapital ausbezahlt. Dieser Anteil wird in eine private Sofortrente investiert und ermöglicht damit den notwendigen finanziellen Spielraum für die Verkäufer, die bis auf weiteres in ‚ihrer’ Immobilie bleiben können. Nach Ablauf des Nießbrauchs werden die Villen veräußert und die dann erzielten Verkaufspreise an die Anleger ausgeschüttet.
Aufgrund des allgemeinen Preiseinbruches in Spanien von ca. 30 % und des ausbezahlten Kaufpreises in Höhe von nur 55 % reduziert sich die Investition für die Anleger auf einen extrem niedrigen Anteil von 38,5 % des vorherigen Marktwertes der Immobilie. Damit garantiert die Kapitalanlage P&P Spanien 2 nicht nur eine exzellente Rendite, sondern gleichzeitig auch maximale Sicherheit für die eingebrachten Geldmittel. Denn selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sich die Preise am Immobilienmarkt in den kommenden 12 Jahren überhaupt nicht nach oben entwickeln sollten, wird beim Verkauf der Immobilien immer noch eine Verzinsung erwirtschaftet.